Category: Allgemein

Time to watch…

Time to watch…

Alleine Filme zu schauen macht doch keinen Spaß! Aber wer sagt denn etwas von alleine?
Gemeinsam mit drei weiteren Zehntklässlern und Frau Werner haben wir den ersten und nicht letzten Kino-Nachmittag am LMG gestaltet. Warum sollte man denn nur zuhause oder in einen Film für 15€ Eintritt ins Kino gehen, wenn es das auch am LMG gibt?

Am Mittwoch, den 25.01.23 begann diese neue Aktivität, eher gesagt die “relax time”. Zu Beginn dachten wir, dass sich wahrscheinlich nicht allzu viele Interessenten finden würden. So nach dem Motto “wir verbringen bedingt durch den Unterricht und das Lernen schon viel Zeit an der Schule, jetzt auch noch Freizeit hier verbringen?” Glücklicherweise sind aber dann doch ca. 50 Schüler/innen aus unterschiedlichen Klassen gekommen. Gemeinsam haben wir den Film “Encanto” inklusiver Popcorn angeschaut und somit unser eigenes Kino eröffnet.

Wie die „Verzauberung“ bei diesem Film, wurde auch die Aula in einen Kinosaal verzaubert. Gemütliche Sitzsäcke, süßes Popcorn und das Genießen in Stille sind genau die Dinge, die unsere Schule in ein besseres Kino verwandelten. Wer hätte das gedacht…Es war ein voller Erfolg!

Ich kann euch schon so viel verraten, dies war nicht der einzige Film, den es am LMG zu sehen gab. Es erwarten euch noch mehrere und coolere Ideen und Filme. Habt etwas Geduld. 😉

Bericht und Bilder: Demi Smith 10a

Mexiko-Austausch 07.10.2022 – 11.11.2022

Mexiko-Austausch 07.10.2022 – 11.11.2022

Emily und vier weitere SchülerInnen waren im Rahmen eines Schüleraustauschs einen Monat in Mexiko. Lesen Sie hier mehr über ihre Zeit dort.

Nach langem Überreden unserer Eltern und unzähligen Stunden voller Planen und Organisieren der Reise, hatten wir fünf es endlich geschafft und durften wirklich nach Mexiko fliegen.

Die Hinreise
Am 07.10.2022 trafen wir uns nachmittags am Flughafen Stuttgart, wo wir alle schon sehr aufgeregt waren. Nachdem wir uns von unseren Familien verabschiedet haben und auch gut durch die Sicherheitskontrolle gekommen sind, saßen wir wirklich im Flieger nach Amsterdam. Wir hatten zwei Stop-Overs in Amsterdam und in Mexico-City, wo aber alles ohne Probleme geklappt hat. Am 08.10.2022 nach mexikanisher Zeit um 8 Uhr sind wir endlich in Guadalajara gelandet. Ein bisschen Aufregung gab es, als wir Ewigkeiten auf unser Gepäck warten mussten, aber zum Glück kam alles vollständig an und wir konnten endlich unsere Gastfamilien treffen. Von jenen wurden wir unglaublich freundlich und herzlich empfangen und mussten uns dann untereinander verabschieden, weil jeder zu seinem neuen Zuhause (für die nächsten 5 Wochen) gefahren ist.

Die Ferien
Die erste unserer fünf Wochen war allerdings keine Schulwoche, sondern die sogenannten „Oktober-Ferien“. Jede unserer Gastfamilie fuhr innerhalb Mexiko weg, bis auf meine, denn ich flog mit meiner Gastmutter und meinen zwei Gastschwestern direkt am nächsten Tag nach Houston, Texas, USA. Das war sehr aufregend und auch anstrengend, hat sich aber zu 100% gelohnt. In Houston besichtigten wir die Stadt, das NASA-Museum, gingen viel shoppen und fuhren sogar nach Galveston an den Atlantik. Für mich war es eine super Erfahrung, weil es mein 1. Mal in den USA war und ich unglaublich viel gesehen habe. Ich bin meiner Gastfamilie sehr dankbar für diese Möglichkeit!

Die Schule
Nach einer Woche Ferien ging dann aber wirklich die Schule los. Ich war sehr gespannt und habe mich auch sehr gefreut. Wir fuhren morgens mit einem extra Schulbus circa 20-30 Minuten zur Schule. Das Schulgelände war wirklich riesig. Dazu muss man sagen, dass jede Altersstufe dort betreut wird, vom Kindergarten, über „Primaria“ (1.-6.Klasse), über „Secundaria“ (7.-9.Klasse) bis hin zum „Bachillerato“ (10.-12.Klasse). Doch trotzdem gab es allein für das Bachillerato drei Gebäude und die Wege dazwischen waren wirklich lang. Mir hat besonders gut gefallen, dass alles sehr offen gestaltet war und man immer irgendwie an der frischen Luft war. Der Unterricht begann um 8 Uhr und man hatte erstmal drei Schulstunden, die immer 45 Minuten gingen mit 5 Minuten Pause zwischen jeder. Dann gab es eine 20 Minuten Pause. Schließlich hatte man wieder zwei Stunden, dann wieder Pause und schließlich nach zwei weiteren Schulstunden um 14.20 regulären Schulschluss. Einmal pro Woche (immer dienstags) blieben wir bis 16 Uhr in der Schule, um eine sportliche Aktivität zu betätigen, da es das Fach Sport im Bachillerato nicht mehr gibt. Ansonsten war es von den Fächern relativ ähnlich wie in Deutschland, zumal man in der 10. Klasse die Fächer Biologie, Geschichte und Chemie auf Deutsch hat. Mir hat die Schule großen Spaß gemacht und ich habe mich immer sehr auf die Pausen gefreut, weil man sich da immer an einem bestimmten Platz mit allen Freunden getroffen hat und alle so nett waren.

Die Wochenenden
An den Wochenenden habe ich immer Unterschiedliches gemacht. Jeden Samstag sind wir hinaus in ein mexikanisches Dorf gefahren, weil meine Austauschschülerin dort Reitunterricht hatte. Das war sehr interessant, weil man so auch mal das Leben in einem Dorf sehen kann, im Vergleich zur Großstadt Guadalajara. Auch dort waren wir mal im Zentrum und mein Gastvater hat mir viele Sehenswürdigkeiten gezeigt. Zudem sind wir mal an den See Chapala und in die Stadt Tlaquepaque gefahren, welches mir beides sehr gut gefallen hat. Mal waren wir auch in Calaverandia. Das war ein Themenpark, der in diesem Zeitraum zum Día de los Muertos geschmückt war. Dies ist der Tag der Toten, einer der wichtigsten, mexikanischen Feiertage. Die Leute feiern, dass ihre schon verstorbenen Verwandten und Freunde endlich ins Totenreich aufgenommen werden. Alles ist bunt geschmückt mit Totenköpfen und sehr beeindruckend. Was mir auch immer großen Spaß gemacht hat war, wenn wir auf Partys oder bei Freunden oder in der Mall Andares zum Shoppen waren.

Mayto
Vier Tage sind wir mit der gesamten 10. Stufe an den Pazifik ins Schildkrötencamp nach Mayto gefahren. Die Fahrt dauerte insgesamt 10 Stunden und war zwar wirklich lang, aber ich habe nochmal viel von Mexikos Landschaft gesehen, was sehr cool war. Dennoch waren wir alle ziemlich froh, als wir endlich da waren. Der Strand von Mayto war wunderschön und wir haben direkt dort in Zelten übernachtet. Jedoch gab es dort weder Strom noch Empfang und auch keine richtigen sanitären Anlagen. Das war alles gewöhnungsbedürftig, aber meiner Meinung nach für vier Tage lang eine Erfahrung wert. Am 1. Tag informierten die Betreuer uns über die Situation der Wasserschildkröten hier. Danach waren wir alle kurz im Meer und haben schließlich zu Abend gegessen. Meine 1. Nacht war relativ kurz, weil ich Patrouille hatte. Alle Schüler waren in den drei Nächten zu unterschiedlichen Zeiten in drei Zweierteams eingeteilt. Bei der Patrouille fuhren wir mit einem Quad den Strand entlang und suchten Schildkröteneier, die wir ausbuddelten und dann an einem sicheren Ort wieder eingruben. Das musste nachts beziehungsweise früh morgens stattfinden, weil man nur da die Eier gut finden konnte. Es gab also eine Patrouille von 22.30 Uhr-1Uhr, eine von 2.30 Uhr bis 5 Uhr und eine von 5 Uhr bis 7.30 Uhr. Ich hatte genau die um 2.30 Uhr erwischt, aber wir haben zweimal Eier gefunden und sogar eine Wasserschildkröte gesehen. Außerdem war es ein Erlebnis nachts mit dem Quad über den Strand zu fahren. Am 2. Tag wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe fuhr eine Stunde ins Landesinnere, wo wir eine kurze Wanderung durch einen Wald/Dschungel machten, bis wir an einen Wasserfall kamen. Dort blieben wir zwei Stunden und durften von den Steinen in den Fluss springen. Das machte großen Spaß und danach waren wir noch Tacos essen. Am Nachmittag räumten wir den Strand von Mayto auf und sammelten Müll ein. Am 3. Tag fuhr meine Gruppe ins Nachbardorf Tehualmixtle, wo wir eine Bootstour machten und nach Wasserschildkröten suchten. Leider fanden wir keine, jedoch haben wir Wale gesehen. Das war ebenfalls ein Erlebnis. Danach durften wir uns im Dorf frei bewegen, wobei meine Freunde und ich zuerst in einem Restaurant waren und dann noch am Strand ins Meer gingen. Abends gingen wir alle zusammen auf ein Dorffest in Mayto, wo es mexikanisches Essen und Spiele gab. In der letzten Nacht blieben wir fast alle bis ganz früh morgens am Strand wach, um noch die letzte Zeit zu genießen. Da habe ich ganz viele Sternschuppen gesehen. Auf der Rückfahrt, die noch länger dauerte als die Hinfahrt, schliefen die meisten, weil es zwar unglaublich toll, aber auch sehr anstrengend war.

Die Rückreise
Am 10.11.2022 war der Tag, den wir alle weiter hinausschieben wollten. Um 18.30 Uhr ging unser Flug nach Mexico City. Am Tag davor trafen uns wir alle bei einem Freund, der uns zu einem Abschiedsessen einlud. Dort hatten wir alle nochmal viel Spaß, obwohl wir auch sehr traurig waren. Am nächsten Tag mussten wir uns dann in der Schule von all unseren Freunden verabschieden. Das war sehr schwierig und es sind auch ein paar Tränen geflossen. Direkt nach der Schule sind wir zum Flughafen gefahren. Am Flughafen wurde es dann richtig traurig, weil wir uns von unseren Gastfamilien und unseren Austauschschülern verabschieden mussten. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie und auch zu meinen Freunden dort, weswegen mir der Abschied wirklich schwer fiel. Aber schließlich musste wir durch die Sicherheitskontrolle und ins Flugzeug. Der Rückflug hatte nicht die gleiche Stimmung, wie der Hinflug, weil alle ziemlich bedrückt waren. Allerdings hatten wir als Gruppe trotzdem Spaß. Leider wurden unsere Flüge so verschoben, dass wir sowohl in Mexico City als auch in Amsterdam einen nur ganz kurzen Aufenthalt hatten und wir jedes Mal von Gate zu Gate rennen mussten. In Amsterdam hätten wir fast unseren Flug verpasst. Trotzdem haben wir es schließlich geschafft und sind um 18 Uhr am 11.11.2022 in Stuttgart gelandet.

Fazit
Für mich war das eine unglaubliche Erfahrung, die ich bestimmt nie vergessen werde. Ich habe so viel erlebt und so viel Neues gesehen und gelernt. Mexiko ist ein ganz beeindruckendes Land mit einer interessanten Kultur. Was aber nichts übertreffen kann, sind die Mexikaner. Alle waren unfassbar freundlich, herzlich und hilfsbereit zu mir. Man lernt so schnell Leute kennen und findet tolle Freunde, weil alle so offen sind. Ich würde es immer wieder tun und ich rate jedem, der die Möglichkeit hat, es auch zu tun. Es wird sich zu 100% lohnen!

Bericht und Bilder: Emily Beck, 10a

LMG trifft auf Instagram

LMG trifft auf Instagram

Liebe Schulgemeinschaft,

Digitalisierung wird am LMG großgeschrieben und nun ist die Zeit gekommen, den nächsten Schritt zu machen.  Unsere Social-Media-Reise beginnt und wir nehmen euch mit.

Ihr könnt uns ab sofort unter lmg_remseck auf Instagram finden. Wir freuen uns auf viele Followerinnen und Follower.

Auf unserem Account findet ihr zukünftig Impressionen von unserem Schulalltag, News über Wettbewerbe und Aktionen sowie vieles mehr. Seid gespannt! Bitte die Likes nicht vergessen!

Die Schulhomepage wird weiterhin als offizieller Informationskanal geführt. Unser Instagram-Account dient als zusätzlicher kreativer Kommunikationskanal.

Wichtige Information: Alle weiteren Instagram-Accounts stehen in keiner Verbindung zum LMG und werden von uns nicht unterstützt.

Ansprechpartnerin für den Instagram-Account ist Frau Dogan-Kocabas.

Für Ideen, Beiträge und anstehende Aktionen könnt ihr euch gerne an sie wenden.

FranceMobil am LMG

FranceMobil am LMG

Am Montag, den 24. Oktober 2022 kam endlich, nach Jahren coronabedingter Pause, das FranceMobil wieder zu uns ans LMG! Die FranceMobil-Lektorin Eva Grondin, eine sympathische junge Französin aus La Réunion, besuchte unsere drei Französischklassen in Klasse 6 und die Klasse 10c. Eine Schulstunde lang gab es Spiele, Musik und viel Spaß – auf Französisch. Ein Schüler der 6c berichtet:

In der sechsten Stunde kam eine nette Frau aus Frankreich zu uns. Als erstes spielten wir ein sehr lustiges Spiel. Es ging ein Würfel durch den Stuhlkreis, während Musik lief, und der Schüler, bei dem die Musik und somit auch der Würfel stoppte, der musste würfeln. Je nachdem, welche Zahl man warf, musste man verschiedene Sachen über sich auf Französisch sagen wie „Je m’appelle Liam.“ oder „Je suis de Remseck.“. Dann spielte sie mit uns das zweite Spiel, bei dem wir französische Musik anhörten. Während dem Hören lagen verschiedene Karten mit Bildern und den französischen Wörtern auf dem Boden, wie zum Beispiel „banane“, „cactus“ und „éléphant“. Wenn wir dieses Wort, z.B. Elefant, hörten, mussten wir strecken. Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt: die Croissants und die Baguettes. Zum Ende stand es 9 zu 9. Insgesamt war es also eine tolle sechste Stunde.

Liam Enseroth, Kl. 6c

Einleitung und Bilder: M. Wölfel

25. Jubiläum – Das Goldstück vom LMG

25. Jubiläum – Das Goldstück vom LMG

Jeder kennt sie – egal ob Schüler, Lehrer, Eltern oder Fremde, die einen Erstkontakt zu unserer Schule suchen: unsere herzensgute Sekretärin Petra Rapp. Goldstück und herzensguter Mensch, diese und ähnliche Begriffe fallen, wenn das Kollegium über sie spricht. Für alle Sorgen und Belange der Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer hat sie immer ein offenes Ohr und stets eine Lösung parat. Die Schulleitung schätzt ebenso ihre Vertrauenswürdigkeit und lobt ihren vollen Einsatz.

Wohlverdient wurde Frau Rapp von der Schulleiterin Frau Bott und dem Oberbürgermeister Herr Schönberger in Anwesenheit des Kollegiums am letzten Freitag vor dem neuen Schuljahr geehrt. Frau Bott gratulierte Frau Rapp zu ihrem 25. Jubiläum im öffentlichen Dienst mit einer Ansprache und überreichte ihr einen bunten Blumenstrauß. Der Oberbürgermeister von Remseck am Neckar zeichnete sie mit einer Ehrenurkunde aus und berichtete von Frau Rapps musikalischer Seite. 

In ihrer eigenen Ansprache hob Frau Rapp hervor, wie wichtig ihr das Leben am LMG ist und zeigte ihre Wertschätzung gegenüber dem Kollegium.

Wir sagen herzlichen Dank für 25 Jahre, gratulieren Frau Rapp zum Jubiläum und freuen uns auf weitere gemeinsame Jahre mit unserem Goldstück am LMG. 

Text: Gizem Dogan-Kocabas
Bild: Gizem Dogan-Kocabas

Menschenrechtstag am LMG

Menschenrechtstag am LMG

„Wo beginnen Menschenrechte? In kleinen Orten, ganz in der Nähe – so nah und so klein,
dass die Orte auf keiner Landkarte der Welt gesehen werden können. Dennoch bedeuten
sie die Welt für jede einzelne Person.“

(Eleanor Roosevelt)

Wie lässt sich der Alltag mit Handicap bewältigen? Wie ist es z.B., mit Sehschwäche oder mit nur einer Hand zu frühstücken? Wie und warum müssen Kinder in anderen Ländern arbeiten und was haben Handys und Schokolade damit zu tun? Wie fühlt es sich an, mit 100 anderen Kindern in einem kleinen Raum Tüten zu kleben? Warum sollte das Recht auf Bildung ein Menschenrecht sein? Warum ist es Luxus, mit dem Bus oder dem Fahrrad zur Schule fahren zu können? Wie war die Situation für People of Color in der Vergangenheit in den USA und wie ist sie heute? Welche Bedeutung haben die Medien beim Ukraine-Krieg? Wie ist die Reaktion des Westens auf den Krieg in der Ukraine zu bewerten? Wie kann Wasser für zukünftige Generationen gerecht verteilt werden? Welche Rolle spielen Menschenrechte im medial-öffentlichen Raum? Welche Chancen und Risiken birgt die Pränataldiagnostik? War die Atombombe „gerechtfertigt“? Inwiefern führen Naturwissenschaften zur Einschränkung oder Verletzung von Menschenrechten?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des LMG am Menschenrechtstag, am Freitag, den 22.7.2022. Verschiedene Bereiche, in denen Menschenrechte eine zentrale Rolle spielen, konnten so anhand von interaktiven Aufgaben, Filmen, eigener Recherche, Erstellen von Plakaten oder Explainity-Videos und lebhaften Diskussionen erarbeitet und am eigenen Leib erfahren werden. Die Bandbreite der Themen zeigt dabei deutlich, welch großen Stellenwert Menschenrechte in der globalisierten, konfliktreichen und klimageschädigten Welt haben und auch weiterhin haben sollten. Auch wenn dies in einer Gesellschaft wie der unseren nicht auf den ersten Blick deutlich ist, konnten wir an unserer Schule hoffentlich mit dem Menschenrechtstag einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein für den Wert von Menschenrechten zu schärfen und dafür zu sensibilisieren – weil Menschenrechte „die Welt für jede einzelne Person“ bedeuten.

Ein großes Dankeschön gilt allen, die zum Erfolg dieses Tages beigetragen haben!

Bericht: S. Funke
Bilder: J.Müller, S. Funke, K. Fallböhmer