Schüleraustausch: Doppeltes Frühlingsglück in Frankreich

Schüleraustausch: Doppeltes Frühlingsglück in Frankreich

Vom 27. März bis zum 3. April 2019 waren bei schönstem Frühlingswetter gleich zwei Schülergruppen der Klassen 8 und 9 des LMG in Frankreich: 25 Schüler*innen brachen mit Frau Kieß und Frau Fehrmann in unsere Partnerstadt Meslay-du-Maine auf, während 17 Schüler*innen mit Frau Wölfel und Frau Beck nach Vaucouleurs in Lothringen fuhren.

Eine wunderschöne Woche in Vaucouleurs

Die Austauschgruppe aus Remseck und Vaucouleurs beim Tagesausflug nach Paris

Am Mittwoch, den 27.03.2019 trafen wir uns um 7:45 Uhr an der Bushaltestelle des LMG. Wir begrüßten uns alle und packten die Koffer in den Gepäckraum. Dann verabschiedeten wir uns von unseren Familien und Freunden und der Bus fuhr los. Am Anfang waren wir müde und redeten eher wenig. Manche schliefen auch teilweise. Aber dann wurden wir wacher und unterhielten uns, aßen und spielten Spiele. Nach einer Weile, als wir endlich die Grenze von Frankreich erreicht hatten, machten wir eine dreißigminütige Pause an einer Raststätte. Wir vertraten uns ein wenig die Beine und gingen zu einer Art Sportplatz, auf dem lauter Sportgeräte aufgebaut waren. Wir trafen ein paar Franzosen, mit denen wir uns ganz nett unterhielten. Dann ging es auch schon weiter. Als wir endlich in der Nähe von Vaucouleurs angekommen waren, hing keiner mehr herum und war gelangweilt von der langen Fahrt. Wir schauten aus dem Fenster und guckten uns die Gegend an. Nach etwa fünf Stunden Fahrt kamen wir endlich bei unserem Ziel an. Die Austauschschüler aus Vaucouleurs erwarteten uns bereits und gemeinsam gingen wir in ihre Kantine, weil dort ein Begrüßungsbuffet aufgebaut war. Aber die meisten von uns hatten kaum Hunger, da sie auf der Fahrt so viel gegessen hatten. Dann verabschiedeten wir uns von unseren Freunden und gingen zu unseren Gastfamilien nach Hause.

Vaucouleurs, eine hübsche Kleinstadt in Lothringen

Als erstes führte mich meine Austauschschülerin, Marie Demoute, durch Vaucouleurs und zeigte mir alles. Wir trafen andere deutsche Schüler, die ebenfalls mit ihren Austauschschülern unterwegs waren. Als wir zurück waren, spielte ich mit ihr und ihrer kleinen Schwester noch ein paar Brettspiele und wir gingen anschließend hinaus in den Garten. Danach gab es bei uns Abendessen, kleine Pfannkuchen. Und schon war der Tag vorbei.

Annika Techel

Unsere Gastschule, das Collège les Cuvelles in Vaucouleurs

Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit unseren Corres gemeinsam in die Schule. Dort hatten wir (die Deutschen) als erstes eine LMG-Stunde mit Frau Wölfel und Frau Beck, in der wir unseren Stundenplan bekamen. Jeder erzählte, was er nach der Ankunft in Vaucouleurs mit seinem Corres gemacht hat. Daraufhin bekamen wir eine Begrüßung durch den Schulleiter, der uns am Collège les Cuvelles herzlich willkommen hieß. Danach gab es eine Schulhausführung, die französische Schüler für uns vorbereitet hatten. Wir waren in verschieden Gruppen eingeteilt und uns wurde die Schule gezeigt. Daraufhin aßen wir in der Cantine. Es gab Fisch und Kartoffeln – und zum Nachtisch einen Schokoberliner. Am Nachmittag stand die Besichtigung der Innenstadt von Vaucouleurs auf dem Programm. Wir schauten uns einen Film auf Französisch an, in dem es um die Geschichte der Stadt ging, und das entsprechende Museum besuchten wir auch. Die Führung ging ca. anderthalb Stunden und am Ende machten wir ein Gruppenfoto. Wir waren allerdings früher als geplant mit der Besichtigung fertig, um genau zu sein eine Stunde, und verbrachten die Zeit auf dem Schulhof in der Frühlingssonne.
Gloria Schäfer & Parisa Pirnia

 

Am frühen Freitagmorgen, im Stockdunkeln und noch völlig müde, sammelten sich alle, Deutsche und Franzosen, gegen 5 Uhr am Schulhof in Vaucouleurs – um nach Paris zu fahren!! Nachdem die Plätzeverteilung im Bus klar war und alle bequem saßen, ging es los. Nach einer für uns verhältnismäßig stillen Fahrt, mit fast ebenso ruhiger Pause, kamen wir nach fast fünf Stunden in Paris an. Dort gab uns der Busfahrer durch eine Rundfahrt schon mal einen kleinen Einblick in die Schönheiten der Stadt.

Der Besuch des Eiffelturms, eines der Highlights der Austauschwoche

Nach dieser netten Geste wollten wir Paris jetzt aber wahrhaftig sehen und machten uns direkt auf den Weg zum Eiffelturm. Nachdem alle die Sicherheitsschleuse passiert hatten, ging es direkt zum Aufzug, der uns in Sekundenschnelle in 115 Meter Höhe brachte. Oben bot sich dann allen ein beeindruckender Blick auf ganz Paris, der uns für einen kurzen Moment den Atem raubte. Nachdem der erste positive Schock überwunden war, ging es aber direkt los mit Selfies machen und für tolle Gruppenfotos posieren. Als Souvenirs ließen sich dann noch manche von uns eine Münze mit dem Eiffelturm bedrucken, andere aßen leckere Macarons oder kauften sich eine Nachbildung des Wahrzeichens.

Nach einstündiger Besichtigung und etlichen Andenken ging es dann wieder hinunter, auf eine Wiese, direkt vor dem „Tour Eiffel“. Dort genossen wir unser Picknick bei wunderschönem Wetter gepaart mit einer super Aussicht. Direkt danach ging es auch schon weiter und zwar zur Seine, auf der wir eine einstündige Bootsfahrt unternahmen. Diese Zeit verbrachten wir allerdings nicht nur mit dem Bestaunen aller Sehenswürdigkeiten, sondern zum Großteil auch mit dem Zuwinken, den an der Uferpromenade stehenden Menschen. Bis auf ein paar Ausnahmen freuten sich alle total über unser Winken, was uns dann auch direkt mit freundlichem Zurückwinken gezeigt wurde. Insgesamt kann man also sagen: Wir haben die Bootsfahrt in vollen Zügen genossen!!!

Bootsfahrt auf der Seine bei schönstem Wetter

Vanessa Baumann

 

Nach der Bootsfahrt liefen wir zum Musée du Quai Branly, wo wir in Vierergruppen zusammen die Ausstellung besichtigten. Dort konnten wir unter anderem Skulpturen, Gemälde und Musikinstrumente aus Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien sehen. Zu jedem dieser Kontinente mussten wir bestimmte Fragen beantworten, die Teil eines Quiz waren. Nachdem wir uns einen Großteil der Werke angeschaut hatten, war die Zeit auch schon wieder vorüber. Anschließend konnten wir uns bei einem erneuten Picknick in der Nähe des Eiffelturmes von den vielen Eindrücken erholen.

Abendliches Picknick unter dem Eiffelturm

Danach holte uns der Bus direkt von dort ab und wir fuhren noch am Arc de Triomphe vorbei über die Champs-Elysées. Auf der langen Rückfahrt schauten wir einen Film und nach sechs Stunden erreichten wir müde aber glücklich Vaucouleurs.

Laetitia-Louise Krause

Eines der Dörfer, in denen wir bei netten Gastfamilien wohnten

Nachdem wir am Vortag bis spät in den Abend in Paris waren, konnte ich am Samstagmorgen ausschlafen, weshalb mein Frühstück ausfiel. Nach einem leckeren Mittagessen, welches aus gegrilltem Fleisch, Wurst und Risotto bestand, fuhren wir nach Nancy. Dort warteten wir am „Place Stanislas“ auf eine Freundin von meiner Corres. Zu viert machten wir uns auf den Weg in einen Attraktionspark und fuhren dort verschiedene Fahrgeschäfte. Dies hat großen Spaß gemacht. Wir ließen uns noch einen Crêpe schmecken und gingen anschließend in das Shoppingcenter „Saint Sébastien“ und verbrachten dort den restlichen Nachmittag. Den Abend ließen wir mit der Familie meiner Corres in einem Restaurant ausklingen. Gegen 21:30 Uhr kamen wir schließlich zu Hause an und ich fiel nach einem großartigen, aber auch anstrengenden Tag müde ins Bett.

Yasmin Klingler

Besichtigung und Einkauf in der Madeleine-Fabrik

Wie jeden Morgen gab es auch am Sonntag zum Frühstück Baguette mit Butter und Marmelade. Wie es in Frankreich üblich ist, isst man das Frühstück ohne Teller, so auch bei mir. Nach dem Frühstück spielte die ganze Familie Spiele. Zum Mittagessen gab es Spaghetti mit Bolognese-Soße, die wir zuvor alle gemeinsam zubereitet hatten. Nach dem Essen fuhren wir zum Jumpil, das ist eine Trampolinhalle in der Nähe von Nancy. Zu der Halle fuhren wir circa eine halbe Stunde. Als wir dort angekommen waren, holten wir uns Tickets und waren dort für eine Stunde. Nach dem Springen aßen wir noch ein Eis.

Französisches Landleben bei herrlichem Frühlingswetter

Dann waren wir noch im Wald, einen Spaziergang machen. Um circa 16 Uhr waren wir wieder zu Hause. Anschließend habe ich noch mit Anne und ihren Geschwistern Verstecken und Esel in der Mitte gespielt. Danach waren wir alle zusammen beim Bäcker im Ort und kauften Baguette. Zum Abendessen gab es dann Baguette und Pizza. Nach dem Abendessen haben alle noch gelesen und einen Film angeschaut. Es ging um einen Buschmann, der eine Flasche gefunden hatte und sie dann wieder den Göttern zurückbringen wollte. Um 11 Uhr gingen wir ins Bett und lasen noch etwas.

Tamara Krämer

 

Am Montag, den 1. April 2019 besuchten die Austauschschüler des Lise-Meitner-Gymnasiums Remseck den Unterricht der Gastgeberschule Collège les Cuvelles. Morgens vor dem Schulbeginn trafen sich alle Schüler, welche die Schule zu Fuß oder mit dem Bus erreichten, und die Lehrer auf dem Schulhof. Gemeinsam warteten wir, so wie die französischen Schüler, auf den Einlass, welcher durch Töne der Schulglocke bekannt gegeben wurde. Man musste sich in Zweierreihen in der jeweils zum Raum passenden Spur aufstellen, bevor man gemeinsam das Schulhaus um 8.30 Uhr betreten durfte. Vor dem Klassenraum musste man auch nochmal warten, bis der Lehrer die Klasse hereinbittet.

Die erste Schulstunde hatten die deutschen Austauschschüler bei Frau Wölfel und Frau Beck in einem separaten Klassenraum. Hier besprachen wir wichtige Dinge, wie zum Beispiel die Uhrzeiten der verschiedenen Unterrichtsstunden und Pausen, sowie unseren Arbeitsauftrag, welchen wir im Laufe des Tages beachten mussten. Danach ging es los mit dem regulären Unterricht der Franzosen. Die Schüler waren in Zweiergruppen aufgeteilt und besuchten alle eine andere Klasse, welche sich im Laufe des Tages aber auch mal änderte.

Nach dem Vormittagsunterricht, der abhängig von der Klasse, in der man sich befand, endete, hatte man eine große Mittagspause. Alle Schüler mussten zu vorgegebenen Zeiten in die dortige Mensa gehen. Morgens wurde den deutschen Austauschschülern ein französischer Partner (der auch am Austausch teilnahm) für die Mittagspause zugeteilt, um gemeinsam mit ihm zu essen. Danach ging es wieder zu Individuellen Zeiten (abhängig von der zugeteilten Klasse) mit dem Nachmittagsunterricht weiter, bis die Schule zu Ende war.

Beim Verlassen des Schulgeländes, das nur durch zwei Tore möglich war, musste man eine Freigabe von den dort stehenden Aufsichten erhalten, um außerhalb des Geländes zu gelangen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in den französischen Gastfamilien. Besonders auffällig waren das strikte Handyverbot auf dem ganzen Schulgelände und die sehr kontaktfreudigen Franzosen. Außerdem waren die Uhrzeiten sehr ungewöhnlich und es wirkte alles strenger.

Sebastian Patz

 

Nachdem wir bereits am Donnerstag herzlich vom Schuldirektor Monsieur Brasseur begrüßt worden waren, durften wir am Montag, den 1. April aktiv am französischen Schulleben teilnehmen. Jeder Schultag beginnt um 8:30 Uhr und endet um 16:30 Uhr, bis auf mittwochs, da endet er sogar schon um 12:30 Uhr. Im Collège sind uns viele interessante Dinge aufgefallen: Was einem sofort auffällt, ist, dass die französischen Schüler disziplinierter sind als wir es in Deutschland gewohnt sind, z.B. muss man in Frankreich beim Eintreten des Direktors und teils auch bei Lehrern ruckartig aufstehen und ihn/sie begrüßen, das ist ein Zeichen des Respektes. Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass die Schüler öfter aufgerufen werden als es bei uns der Fall ist. (Also seid froh, liebe Mitschüler/innen und beteiligt euch vielleicht auch mal freiwillig am Unterricht, wenn ihr es nicht sowieso schon tut :-).) Ein wesentlicher Unterschied ist auch die Kantine und ihre „Öffnungszeiten“. Während wir in der 7. und 8. Stunde essen können, wann wir wollen und meist auch so lang wie es uns beliebt, gibt es in Frankreich strikte Regeln. Jede Klasse hat eine bestimmte Zeitspanne, in der sie essen gehen muss (bei uns war es von 12.30 – 13.00 Uhr). Ansonsten gibt es wie bei uns auch eher strengere und eher lustige Lehrer. Insgesamt sind die Lehrer ihren Schülern gegenüber fair und nett.

Da es der 1.April war, hatten in der ersten Pause viele Schüler einen Fisch auf dem Rücken kleben. In Frankreich gibt es, wie ich finde, eine nette kleine Tradition, und zwar werden selbstgemalte Fische an Personen in der näheren Umgebung angeklebt als eine Art „Aprilscherz“. Dazu sagt man in Frankreich nämlich poisson d’avril (falls du es nicht sowieso weißt: poisson bedeutet Fisch, also deshalb die Fische).

Die Schüler des Collèges waren sehr offen und nett zu einem. Viele sind auch auf einen zugekommen und haben versucht, mit einem zu reden oder einen einfach freundlich angelächelt. Man hatte schnell das Gefühl, integriert zu werden, und einige von uns haben auch neue Freunde für sich gewinnen können.

Danke für die schöne Zeit!

Elif Haita

 

 

Am Dienstag den 02. April 2019 trafen sich die deutschen Austausch-Schüler um 08:30 Uhr im Collège les Cuvelles, um die dritte LMG-Stunde abzuhalten. Wir unterhielten uns über die neuen Eindrücke in Frankreich, die letzten Tage und sammelten Fakten über die Franzosen in Gruppenarbeiten, um diese vorzustellen, wie z.B. Kleidung oder Familienleben. Nach einer kurzen Pause ging es nach der 1. Stunde dann zum Bus, um mit diesem zur Madeleine-Fabrik in Commercy zu fahren. Die Fahrt dauerte nicht lange und wir hatten alle Spaß. Bei der Fabrik angekommen, sammelten wir uns und gingen dann in die Fabrik, in der es schon beim Betreten nach Madeleines roch. Als nächstes bekamen wir eine „Führung“ durch die Fabrik, die uns Frau Wölfel vollständig auf Deutsch übersetzen musste, da wir kein Wort auf Französisch verstanden. Sie erklärte uns, es gebe mehrere Sorten, Größen und jede Menge verschiedene Zutaten. Wir konnten durch eine Scheibe „live“ beobachten, wie der Chef der Fabrik selbstgemachte Madeleines herstellte und sie dann verpackte. Die Madeleine ist ein Gebäck mit der Form einer Jakobsmuschel. Es wurde uns erklärt, dass sie nach einem Mädchen benannt sind, das sie im 18. Jahrhundert für den König von Lothringen gebacken hatte. Leider durften wir die Madeleines nicht selbst backen, aber nach der Führung durften wir uns bei der Theke ein Getränk und zwei verschiedene Sorten von Madeleines nehmen und dann probieren. Am Schluss der Besichtigung, nachdem alle gegessen hatten, ging es dann ans Kaufen diverser Madeleines für Familie, Freunde usw. Wieder angekommen am Collège les Cuvelles in Vaucouleurs, hatten wir eine Mittagspause und gingen anschließend mit unseren jeweiligen Austausch-Schülern in der Cantine Mittag essen. Jetzt, als alle gestärkt waren, wurde es Zeit für den Mittagsunterricht im Collège. Es waren immer Zweiergruppen, die mit einer anderen Klasse zusammen bis 16:30 Uhr Unterricht hatten. Nach der Schule ging es dann zurück in die Gastfamilien. Es war Zeit zum Essen und zum Entspannen. Und schon war ein schöner Tag in Frankreich zu Ende. Generell fanden alle den Tag sehr gut!

Lukas Patz & Justus Achtelik

MERCI an Madame Dethorey (rechts) für die wunderbare Woche!

Am Mittwoch, den 03. April 2019 standen wir schon um 7:30 Uhr an der Bushaltestelle der Schule. Einige der Schüler begannen zu weinen. Gerne wären wir alle noch eine Woche länger geblieben. Es dauerte eine Weile, bis wir uns von unseren Austauschschülern trennen konnten. Dann stiegen wir in den Bus und winkten noch zum Abschied. Da es noch so früh morgens war, schliefen die meisten erst einmal. Es regnete draußen. Eine Schülerin, Tami Krämer, machte Musik an, wir aßen, schliefen ab und zu, lasen und unterhielten uns. Als wir dann in Deutschland ankamen, waren noch nicht alle Eltern da. Auch unsere Freunde hatten noch Schule. Als es 5 Minuten später dann klingelte, suchten wir erst mal unsere Freunde und freuten uns, sie wieder zu sehen. Dann kamen auch so allmählich alle Eltern und wir verabschiedeten uns von den restlichen Austauschteilnehmern und den Lehrern. Wir hatten alle eine sehr schöne Zeit!

Marie Huber

Bilder: M. Wölfel